Treppauf, treppab, dann: wow. In den stasiaktenartigen Regalen sind Blumenvasen und Weinflaschen aufgereiht, der Gitterboden gibt den Blick auf die untere, temporär zur Küche umfunktionierte Etage frei. Quer durch den turnhallenhohen Raum verläuft eine Tafel mit dreißig Sitzplätzen, darüber baumelt etwas, das sich nicht zwischen Lampe und Kunstobjekt entscheiden mag. Gespräche in Deutsch und Englisch mischen sich mit Kendrick Lamar, die Temperatur ist niedrig, der Stimmungspegel hoch.

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