Berlin - Tori Amos ist kein „Cornflake Girl“. Ihr bekanntestes Lied, 1994 erschienen, wird gerne zitiert – allerdings falsch: Mit den Zeilen „Never was a Cornflake Girl/ thought that was a good solution/ hangin’ with the raisin’ girls“ beginnt das Lied auf ihrem zweiten Album „Under the Pink“. Einer ihren wenigen Songs, die man als Hits bezeichnen könnte. Teil des Mainstreams war die Sängerin nie. Dennoch veröffentlicht sie nun ihr 16. Studioalbum – knappe 30 Jahre nach ihrem Erstlingswerk „Little Earthquakes“.

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