Berlin - Wenn ein Restaurant, das vor kaum zwei Monaten eröffnet hat, an einem Dienstagabend mitten im Sommerloch-Monat August vollbesetzt ist, handelt es sich um einen wirklich vielversprechenden Laden. Oder um einen dieser im Grunde leeren Hypes, die man am besten einfach aussitzt.

Das Sathutu in Prenzlauer Berg ist nicht das erste Lokal in Berlin, das sri-lankische Küche serviert, aber das erste Komma- beziehungsweise Trennstrichrestaurant seiner Art („linsen / masala / tomate“). Die Inhaberin Lisa Baladurage ist teilweise auf der Insel an der Südspitze des indischen Subkontinents aufgewachsen, ihre gastronomische Ausbildung hat sie in London absolviert. Die Küchenchefin Jana Wegner kochte zuvor beim gefeierten Hallmann & Klee in Neukölln. Man serviert Fine-Dining-Küche, die von den Bistros der Großstädte Columbo und Galle inspiriert ist und auf lokalen, saisonalen Zutaten basiert.

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