Berlin - In Schöneberg sind sie alle unterwegs, die Promis, die Punks, die Penner. Das war schon früher so, im West-Berlin der späten Siebziger und frühen Achtziger. Wobei sich damals noch Anhänger des New Wave ins nächtliche Straßenbild zwischen Nollendorfplatz und Südkreuz mischten – jener Subkultur, die in ihrer Entstehung mit dem Punk verbunden ist, seine sich von allem Glanzvoll-Glamourösen abgrenzende Attitüde aber kaum teilte. Tatsächlich handelte es sich eher um eine Parallelbewegung, deren Anhängerschaft sich zum Modernen und Modischen hingezogen fühlte. Nicht mehr von London oder Paris wurde geträumt, sondern von New York City. Und bis es soweit war, tat es eben auch Berlin.

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