Dieter Kosslick ist weg, die „Woche der Kritik“ gibt es noch immer. Vor acht Jahren als Entsprechung zur „Semaine de la Critique“ in Cannes gegründet, war das kleine Sonderprogramm von der Berlinale-Chefetage abgelehnt worden, eine Integration in die Festival-Logistik fand nicht statt. Inzwischen hat sich die vom „Verband der deutschen Filmkritik“ initiierte Reihe völlig unabhängig als feste Größe etabliert. Unterstützt von wechselnden Förderern, bietet sie neun Tage lang einen Mix aus Filmen und Debatten; zahlreiche Referenten und Ehrengäste reisen dazu aus aller Welt an. Es gibt einen verheißungsvollen, von Jan Soldat geschnittenen Trailer, der als rasante Split-Screen-Collage auf ein hochkarätiges Programm verweist.

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