Berlin - Kristiane Kegelmann steht auf einer Leiter. „Links noch ein Stückchen höher“, sagt ihre Mitarbeiterin Övgü Özen, die von unten zuschaut, „jetzt rechts ein Stückchen.“ An diesem heißen Junitag wird in der Schönleinstraße 6 endlich das Ladenschild angebracht: Auf rosafarbenem Grund steht „pars“ in großen weißen Lettern, der Name von Kegelmanns Pralinen-Marke. Ihre Kreationen kann man in Kreuzberg kaufen und mitnehmen oder sie mit einem Getränk direkt vor Ort genießen. Und vielleicht hilft es ein bisschen, das Ladenschild, denn bis jetzt werfen die vorbeischlendernden Leute zwar neugierige, aber auch ratlose Blicke in das Ladenlokal.

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