Berlin - Wer lernen möchte, wie man einen Roman schreibt, wird im Ödland der zeitgenössischen Ratgeber immerzu über das gleiche Dogma stolpern: „Nicht sagen, zeigen!“ Es ist nicht totzukriegen. Weil es eben stimmt. Es reicht nicht, dem gewillten Konsumenten eines Buches zu sagen, dass unser Protagonist schwitzt. Leser möchten erleben, dass die Sonne blendet, der Sand glüht, der Horizont flackert und der Schweiß aus den Kniekehlen perlt. Sie möchten es sehen, nicht gesagt bekommen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.