Berlin - In ihrem letzten Fall im Juni, der spielerischen Suche nach „Frau Schrödingers Katze“, war die Münchener Oberkommissarin Bessie Eckhoff (Verena Altenberger) in die Mordkommission befördert worden. Doch nun scheint sie psychische Probleme zu haben: Zu rotgesättigten Bildern einer glühenden Sommernacht berichtet sie, dass sie sich „klein, g’schissen und grau“ fühle und sich nach Liebe, Zärtlichkeit und Sex sehne. Erst nach Minuten klärt der Krimi auf: Bessie redet nicht von sich, sondern versetzt sich in einen Verdächtigen, den sie seit Stunden verhört.

Der psychisch kranke Student Jonas (Thomas Schubert) soll zwei junge Frauen überfallen und misshandelt haben. Eine starb im Schnee, die andere trägt tiefe Stichwunden im Rücken. Die Münchener Polizisten stehen unter Zeitdruck: Bis Mitternacht nur dürfen sie den Mann verhören, dann muss er entlassen werden. Es wird ein „Polizeiruf“ fast in Echtzeit: Ab 22 Uhr tickt die Uhr, die zwei Stunden werden in 90 Minuten erzählt.

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