Berlin - Einen Aufsatz von Priya Basil zu lesen, ist, wie diese eine Sorte Konzert zu sehen: aufreibend, besänftigend, intim. Wo scharfe Töne und milde Melodien ineinanderfließen, stocken und wieder aufatmen lassen. Die Leserin folgt dem Galopp ihrer assoziativen Prosa, für einen Moment verschwimmt alles außerhalb des Blickfelds.

Diese Wirkung vermittelt auch ein Gespräch mit der Autorin. Basil, 44 Jahre alt, sitzt vor ihrem Laptop, weiße Stöpsel in den Ohren. Sie sitzt in Lenzburg, in der Schweiz, etwa 30 Kilometer westlich von Zürich. Selbst über die ruckelige Internetverbindung hinweg erzeugt sie mit ihren Sätzen eine Nähe, als säßen wir in einem Raum.

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