Berlin - Ich bin – ganz offiziell – eine der letzten DDR-Bürgerinnen. Nach dem Mauerfall, aber noch vor dem Tag der Deutschen Einheit geboren, bestätigt mir eigentlich nur noch meine Geburtsurkunde und der in letzter Zeit immer wichtiger werdende Impfpass, dass ich in einem mir völlig fremden Land zur Welt gekommen bin. Als Mecklenburgerin fühlte ich mich zu Schulzeiten sowieso eher norddeutsch, mit Sachsen verband mich genauso wenig wie mit Baden-Württemberg. Musik in meinen Ohren war und ist keiner der beiden Dialekte, dem Hamburger Schnack könnte ich dagegen stundenlang zuhören.

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