Berlin - Berliner Parks wie der James-Simon-Park werden immer häufiger zu Problemzonen. Die Polizei muss – wie am vergangenen Wochenende – anrücken und feierwütige Jugendliche vertreiben. Im James-Simon-Park wurden die Beamten teilweise mit Flaschen beworfen. Die Ordnungskräfte fühlen sich überfordert, erste Rufe werden laut, Einlasskontrollen einzuführen oder sogar eine Schließung des Parks nach 22 Uhr durchzusetzen. Der Berliner SPD-Abgeordnete Tom Schreiber hat sich zu Wort gemeldet und will die Parks über Nacht schließen, solange die Pandemie wütet. Er schrieb auf Twitter: „Der James-Simon-Park sollte dauerhaft eingezäunt werden, und ab 22 Uhr kommt man nicht mehr rein, sondern nur noch raus. Spart große Polizeieinsätze & die Grünanlage kann sich erholen. Plus Flutlichtmasten für die Personen, die nicht gehen wollen. Als Pilotprojekt probieren.“ Ist das eine gute Idee? 

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