Berlin - Wahlrecht. Gleichberechtigung in der Verfassung. Selbst Kanzlerin. Die Frauenbewegungen der vergangenen hundert Jahre konnten weltweit große Erfolge feiern. Nur Sex im Patriarchat bleibt männlich. Weibliche Sexualität ist aber auch im 21. Jahrhundert noch ein Tabuthema. So perfektioniert, dass man kaum merkt, dass nicht drüber gesprochen wird. Lustvolle Frauen gelten als nymphoman, andere als schüchtern oder prüde. Die männlich-dominierte Gesellschaft bestimmt weiterhin, was normal ist und was nicht. Das Schlafzimmer ist dabei nur der verlängerte Arm gesellschaftlicher Machtkämpfe. Auch hier gewinnen Männer! Für viele ist selbstbestimmte weibliche Lust „Neuland“. Höchste Zeit, Sex auch feministisch zu hinterfragen.

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