Olesya Khromeychuks Bruder Wolodja war ein Künstler, kein politischer Mensch, und lebte lange in Westeuropa. Doch als Russland sein Heimatland, die Ukraine, angriff, meldete er sich freiwillig zur Armee. Bei seinem ersten Einsatz diente er als Maschinengewehrschütze in der Region Donetsk. Später war er in der Region Luhansk stationiert. Dort wurde er durch Artillerieschrapnell getötet. Die Militärhistorikerin Olesya Khromeychuk hat ihre Trauer in einem Buch verarbeitet. Im Interview erklärt sie, was der Tod ihres Bruders mit ihr gemacht hat – und was sie über Russland und Putin denkt.

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