Berlin - In Musikvideos wie „Mach Sitz“ präsentiert sich die Rapperin AddeN in fluoreszierendem Pomp und luxuriösen Autos, trägt glitzernden Maskenschmuck und ausgefallene Designerklamotten. Ihre Songs sind protzig und aggressiv, die Beats wummern gnadenlos nach vorn. Im August veröffentlicht sie ihr Album „BOSSFEMME“. Im Interview am Herrmannplatz, in ihrem Heimbezirk Neukölln, spricht AddeN mit der Schauspielerin und freien Journalistin Mateja Meded über ihr musikalisches Comeback, Feminismus sowie die Möglichkeiten und Fallstricke der MeToo-Bewegung im Deutschrap.

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Am 24./25. Juli 2021 im Blatt: 
Wie sicher sind wir? Die Flut im Westen des Landes zeigt: Wetter kann tödlich sein. Das bedeutet Katastrophenschutz künftig für die Großstadt und das Land

Wie Berlins Bürokratie eine bessere Qualität   in der Jugendtherapie verhindert

Betrug in Weiß: Wie es ein Hochstapler bis zum Schiffsarzt brachte

Christopher Street Day in Berlin – warum Stolz & Sichtbarkeit jetzt wichtiger sind denn je

Tom Schilling im Interview: „Ich glaube, dass das ein toller Zustand ist, tot zu sein“

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