Berlin - Wenn man aus Berlin-Mitte mit dem Auto zum BER nach Brandenburg fährt, dann ist das ja auch schon eine echte Weltreise. Und das ist völlig unabhängig von der Corona-Pandemie. Man fühlt sich bei der Fahrt durch Niederschöneweide und Joachimsthal, wie als würde man einmal durch alle Kleingartensiedlungen der Stadt fahren, bis man am neuen Berliner Tor zur Welt angekommen ist. Für die meisten abfliegenden und ankommenden Touristen ist der endlich fertiggebaute Flughafen derzeit noch absolutes Neuland.

Ein bisschen ungelenk bewegen sich die Touristen – und nur wenig sicherer die Geschäftsleute – derzeit durch die Abflughalle von Terminal 1. Für viele ist nicht nur der erste Besuch am BER an sich ungewohnt, sondern auch die Tatsache jetzt nach mehr als einem Jahr mal wieder eine Rollkoffer oder eine Reisetasche an der Hand zu haben.

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