Berlin - Drei Monate vor der Bundestagswahl macht der wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium ein Fass auf, das die Große Koalition schon vor der Corona-Krise ganz nach hinten gepackt hatte. Um „schockartig steigende Finanzierungsprobleme in der Gesetzlichen Rentenversicherung“ in den Griff zu kriegen, müsse das Eintrittsalter ab 2042 auf 68 Jahre angehoben werden.

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