Berlin - „Wir selbst sind gekrümmt vor schlechtem Gewissen. Die Tiere um uns verkümmern unter dem unnatürlichen Zwang unserer sittlichen Vorschriften“, schrieb der Journalist Axel Eggebrecht 1927 in einem Essayband. „Die Katze blieb als letzte, göttliche Inkarnation der Morallosigkeit, sie gehorcht nicht, sie hält nicht viel von Treue, der Fleiß ist für sie noch nicht erfunden – und sie ist herrlich schön wie am ersten Tag, noch ganz vollkommen.“

Vom Überwinden menschlicher Hürden

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