Berlin - Ronja von Rönne nascht Wellenschnitt-Pommes mit Ketchup und Mayo im Namen der Philosophie. „Geil!“, sagt sie genüsslich und strahlt in die Mittagssonne. Während sie sich im schwarzen Badeanzug durchs Prinzenbad bewegt, gut gelaunt, bei knalligen 27 Grad im Schatten an diesem 9. September, dem vorletzten Spätsommermittag, wird sie umschwirrt von zwei jungen Männern, an deren angespannten Arm- und Beinmuskeln man erahnt, wie schwer die Kameras sein müssen, die sie auf Ronja von Rönne richten.

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