Berlin - Der deutsche Politiker gilt schon seit längerem im internationalen Vergleich als risikoavers und vor allem als Zauderer. So war es dann auch am vergangenen Samstag kein Wunder, dass die Bundesregierung als letzte der 27 EU-Staaten die Einführung der Swift-Sanktionen gegen Russland absegnete. Und daher verwundert es jetzt besonders, dass ein einzelner deutscher EU-Beamter am Mittwoch von der New York Times als „Maschine“ und „Gehirn“ hinter den umfassendsten Sanktionen, die jemals gegen ein einzelnes Land verhängt wurden, beschrieben wird. Und dass diese sensationelle Nachricht die deutsche Presse bis jetzt noch nicht erreicht hat.

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