Berlin - Wenn ich das Nachtleben vermisse, dann nicht wegen der stillen Straßen, wegen des Alkohols überall oder wegen des Zu-sich-Kommens im Morgengrauen, sondern vor allem wegen dieser Gespräche, die irgendwo beginnen und einfach so enden. Wie dieses, als ich in der Kneipe am Moritzplatz saß, Montagmorgen um 4 Uhr, und der Kellner aus dem Nichts anfing, über sein Leben zu sprechen.

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