Berlin - Fiktionalisierte Adaptionen von Podcasts und Verfilmungen von realen Kriminalfällen sind zwei Serien-Trends, die einander nicht nur immer wieder überlappen, sondern nach allzu vielen unbefriedigenden Versuchen auch allmählich an Reiz verlieren. Doch mitunter entsteht eben noch Sehenswertes, wie aktuell die amerikanische Serie „Dr. Death“ beweist.

Unter dem titelgebenden Namen erlangte vor einigen Jahren der Neurochirurg Christopher Duntsch (gespielt von Joshua Jackson) in Texas unrühmliche Bekanntheit. Auf sein Konto gehen nach schwerwiegenden Behandlungs- und Operationsfehlern der Tod zweier Menschen sowie zahlreiche Fälle schwerster Körperverletzung. 2017 wurde er zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.

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