Berlin - Die Deutschen sind ein Volk von Sparern. Nach Angaben der Bundesbank belief sich das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland zum Ende des zweiten Quartals 2021 auf über 7,3 Billionen Euro. Mit steigender Tendenz. Vor einem Jahr waren es noch 6,6 Billionen Euro. Doch damit gibt ein Problem: Durch die niedrigen Zinsen wirft das Geld nichts mehr ab. Immer mehr Banken erheben zudem Negativzinsen. Die DZ Bank hat ausgerechnet, dass Einlagen, Rentenpapiere und Versicherungen in diesem Jahr durchschnittlich um 2,3 Prozent entwertet werden. Den Sparern entsteht so ein Verlust von 116 Milliarden Euro.

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