Man kann nichts richtig machen in diesen Tagen, das wissen nun auch die Berlinale-Veranstalter. Noch halten Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian an ihrer Entscheidung fest, das Festival in Präsenz stattfinden zu lassen; sie fiel im vergangenen Spätsommer, als es keine Omikron-Variante gab und es mit der Impfquote aufwärts ging. Auch die Festivals in Venedig und Cannes hatten live stattgefunden. Nun, davon geht zumindest der Gesundheitsminister Karl Lauterbach aus, sind die Filmfestspiele ausgerechnet für den Höhepunkt der Omikron-Welle angesetzt und kritische Stimmen werden lauter: In der Zeit nannte man die Entscheidung in dieser Woche „unverantwortlich“ und „gestrig“.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.