Berlin - Die Italiener haben es mal wieder vorgemacht. Schon in den Siebzigern trugen an den Stränden des Stiefels beide Geschlechter Sandalen aus buntem Plastik. Die Marken Fiorucci und Benetton machten aus den Knautschlatschen – ursprünglich nur dazu gedacht, die Sohlen zu schützen, wenn „il sole“ den Sand der Adria zu sehr aufgeheizt hatte – einen Modetrend, der perfekt in die neonfarbene Post-New-Wave-Welt der Achtziger passte. Die Strandsandale wurde so zum Must-have, im Popper-Sommer von ’84 nur noch übertroffen von türkis- oder rosafarbenen Espadrilles zur weißen Karottenjeans von Witboy, Jet Set oder Vanilla.

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