Berlin - Keine Ahnung, wie es in den Schubladen anderer Mütter aussieht. Meine aber hat eine, die quasi ganz ihren Muttertagsgeschenken vorbehalten ist. Denen aus Papier nämlich, die ich ihr vor Jahrzehnten überreichte. „Gutschein für Frühstück ans Bett“ steht darauf, „Gutschein für fünf Mal Spülmaschine ausräumen“, „Gutschein für einen gemütlichen Abend“, „… für einen Kinobesuch“, „… für Rasenmähen“. Richtig putzig sind die Zettel, von hastiger Kinderhand bemalt und beschrieben – aber auch ein bisschen angsteinflößend.

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