Optimisten bezeichnen Fußballweltmeisterschaften ja gerne als förderlich für die Völkerverständigung, doch 2018 lag die Hauptquelle der globalen Adrenalinproduktion knapp drei Wochen lang nicht in Russland, wo gerade die WM gespielt wurde, sondern im Norden Thailands an der Grenze zu Myanmar. In der zehn Kilometer langen Tham-Luang-Höhle war eine Fußballmannschaft mit Spielern von 11 bis 16 Jahren und ihr Trainer von Wassermassen überrascht und eingeschlossen worden, darauf jedenfalls ließen persönliche Gegenstände am Höhleneingang schließen.

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