Es ist heute schwer vorstellbar, aber Ende der 90er-Jahre ging es Marvel nicht gut. Der Verlag, der sein Geld damals hauptsächlich mit Comics verdiente, sah sich angesichts der sinkenden Absatzzahlen der Hefte in finanziellem Zugzwang und verkaufte die Rechte an einigen seiner bekannteren Superhelden an große Hollywood-Studios. So kam schließlich Sony Pictures für einen Spottpreis von sieben Millionen Dollar in den Genuss, mit den ersten „Spider-Man“-Filmen unerwartet viel Geld scheffeln zu können und begründete vor knapp 20 Jahren den bis heute andauernden Superhelden-Erfolgszug entscheidend mit.

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