Berlin - Man geht mit feierlichem Gefühl in die Karl-Liebknecht-Straße, nur noch wenige Tage sitzt dort die Stasi-Unterlagenbehörde. Ab dem 17. Juni 2021 ist das Bundesarchiv für die Akten des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) zuständig. Die Behördenmitarbeiter räumen demnächst das Haus und ziehen in die Nähe des Campus für Demokratie. Millionen Menschen haben Einsicht in Stasiakten beantragt, um etwas über ihre eigene Bespitzelung zu erfahren. Haben die Akten darüber hinaus geholfen, die Macht- und Unterdrückungsverhältnisse in der DDR zu erforschen und zu verstehen? Roland Jahn ist dritte und letzte Stasi-Unterlagenbeauftragte. Ein Gespräch zum Ende einer Aufarbeitungsära.

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Am 5./6. Juni 2021 im Blatt: 
Ein Porträt über Sven Marquardt: Wie der Künstler das Berghain verließ und sich im Lockdown als Fotograf neu entdeckte

Wahlen in Sachsen-Anhalt: Ein Besuch in der AfD-Hochburg Bitterfeld

Uns geht das Wasser aus! Wie Berlin und Brandenburg mit der drohenden Dürre umgeht

Die großen Food-Seiten: Eines der besten süddeutschen Restaurants in Kreuzberg. Und: Eine Portion Hass gegen den deutschen Spargel

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