Berlin - Am 12. August startet das 27. Jüdische Filmfest Berlin und Brandenburg. Wobei es sich nur in Teilen um die Weiterführung einer Tradition handelt, die bereits seit 1995 Gäste nach Deutschland holt. Tatsächlich ist das 27. Festival das erste unter neuer Regie. Doreen Goethe und Andreas Stein haben sich als Geschäftsführer-Duo dieser kulturellen Institution angenommen, die über zwei Jahrzehnte liebevoll von Nicola Galliner gepflegt wurde. Begleitet von knalligem Artwork der Berliner Künstlerin Esra Rotthoff findet das JFFB 2021 unter dem Motto „Sweet ’n’ Jewcy“ statt. Im dritten Jahr in Folge verleiht Rotthoff dem Filmfest eine Bildsprache, die wortlos und lautstark vermittelt: Jüdischer Film ist innovativ, mutig, divers und – besonders dieses Jahr – neu. Unter der neuen Führung und dem erstmals fünfköpfigen Programmkollektiv, zu dem auch Lea Wohl von Haselberg gehört, wurden 42 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme und vier Serien ausgewählt, die zum Nachdenken, Lachen und Diskutieren anregen. Im Gespräch mit der Berliner Zeitung am Wochenende erzählen zwei der neuen Festivalmacher von den Herausforderungen und der Identität des 27. Jüdischen Filmfests.

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Am 7./8. August 2021 im Blatt: 
Freiheit oder Furcht? Wie die Pandemie uns verunsichert, trennt und vereint

Lars Eidinger in Bad Gastein:  Der Schauspieler will als Fotokünstler ernst genommen werden

Die Grünen wollen Berlin zum Bullerbü machen. Ist das gaga oder visionär?

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