Die Philosophin Svenja Flaßpöhler weiß pointiert zu argumentieren. Nicht nur in ihren Schriften wie dem Buch „Die potente Frau“, einer Streitschrift, in der sie dialektisch die Schattenseiten der #MeToo-Bewegung kritisiert. Auch in ihren Fernsehauftritten, etwa bei „Hart aber fair“, argumentiert sie mit scharfem Ton und positioniert sich streitbar. Zuletzt hat sie die Maßnahmen der Pandemiebekämpfung kritisiert. Wir haben Svenja Flaßpöhler in ihrer Wohnung in Prenzlauer Berg getroffen.

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