London - Ich versende gerne selbstgemachte Lebensmittel an Freunde und Familien. Das hat den Vorteil, dass man nicht endlos nach dem passenden Geschenk suchen muss und gleichzeitig ein Geschenk für alle herstellen kann. An Weihnachten habe ich zum Beispiel Szechuanpfeffer-Chili-Soße an meine Freunde verschenkt. Die Soße kam gut an, allerdings habe ich sie nicht in Schraubgläsern in die Pakete getan, sondern in Weckgläsern. Als die Empfänger die Pakete öffneten, dachten Sie zunächst, in dem Paket seien abgehackte Finger. Dabei war es nur ein bisschen Chiliöl.

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