Berlin - Thea Dorn hat mit ihrem Buch „Trost: Briefe an Max“ blitzschnell literarisch auf die Corona-Krise reagiert. Die 50-jährige Schriftstellerin und Moderatorin („Das Literarische Quartett“), die seit 30 Jahren in Berlin lebt, stellt darin grundlegende philosophische Fragen wie die nach unserem gesellschaftlichen Verhältnis zu Tod und Sterben. Deshalb bleibt es auch mit dem Abebben der Pandemie aktuell. Das Interview findet über Zoom statt – und nach Jahren der Fernsehpräsenz fühlt es sich schnell vertraut an, sie auf einem Bildschirm Sachen erklären zu sehen.

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