Berlin - Die Zeiten, in denen man von einem Luxushotel standesgemäß ein „Feinschmecker-Restaurant“ mit Service-Prozession und Menüzwang erwartete, fallen in Deutschland ungefähr in die gleichen Jahre, als man kulinarische Weltläufigkeit noch mit „Lachscarpaccio“ und „Ente im Wok“ unter Beweis stellte. Die Zeiten sind lange vorbei. Die Hotelgastronomie hat sich radikal verändert. So wie heute selbstverständlich eine Badewanne mittig im Hotelzimmer stehen kann, so selbstverständlich werden auch in der Luxushotellerie Teller zum Teilen aufgetischt, Casual-Fine-Dining-Konzepte angeboten oder vegane Gerichte im Bistrostyle serviert.

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