Die Besucherführerin Violeta D. Salama sitzt an der Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg. Da kommt eine SMS: Zwei Teilnehmer ihrer Tour verspäten sich, ihr Zug sei ausgefallen. Genau deshalb komme Salama immer eine halbe Stunde früher zum Treffpunkt. „Ich lebe zwei Stunden außerhalb von Berlin“, sagt sie, „ich verlasse mich nie zu sehr auf die Öffentlichen Verkehrsbetriebe.“ Außerdem kann sie dann in Ruhe noch einen Kaffee trinken, bevor die Gäste kommen. Es ist ein windiger Sonnabend im Februar, 10.30 Uhr, im Radio laufen Sturmwarnungen. Salama sagt, dass es schon deshalb eine besondere Tour werden wird.

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