Berlin - Mit dem Truppenaufmarsch an der ukrainischen Grenze hat Russland die westlichen Verbündeten der Ukraine daran erinnert, dass 2000 Kilometer östlich von Berlin immer noch Krieg herrscht – und dieser jederzeit wieder eskalieren könnte. Umso dringlicher sucht der ukrainische Präsident Wolodymir Selenski nach Unterstützung im Westen, und fordert eine baldige NATO-Beitrittsperspektive. Die Verhandlungen mit Russland sind erneut in einer Sackgasse, eine politische Lösung des Konfliktes scheint ferner als je zuvor.

Dabei können nur politische Lösungen den Menschen im Kriegsgebiet eine Zukunft bieten.

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