Berlin - Mit einem großen Loch, umrahmt von farbigen Stoffbahnen ihres riesigen Quilts, gibt Ulla von Brandenburg den Blick aufs Publikum in der Neuen Tretjakow-Galerie frei. Und die Leute jedes Alters kommen in Scharen in das Moskauer Museum für die junge europäische Moderne. Die Ausstellung „Diversity United“, in der die Patchwork-Installation der deutschen Künstlerin weithin leuchtet und sinnliche Stofflichkeit verbreitet, ist weit mehr als nur eine Kunstschau aus Berlin. Sie ist ein ästhetisches wie euro-politisches Statement für eine wichtige Kooperation. Für den Dialog des Kontinents, um es pathetisch auszudrücken. Als Angebot – mit ausgestreckter Hand im Namen der „Vereinten Vielfältigkeit“.

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