Berlin - Man sagt, das erste Jahr nach einem Umzug in eine neue Stadt sei das Schwierigste. Wegen der Trennung von Freunden und Familie, wegen des Kulturschocks, wegen der fehlenden Freunde am neuen Wohnort. Das gilt auch dann schon, wenn man diesen Schritt nicht während einer Pandemie macht. Für mich ist diese Zeit fast vorbei.

Im Sommer 2020 packte ich so viel meines Lebens in einen Koffer, wie es die Ryanair-Gewichtsbeschränkungen zuließen (also: 20 Kilogramm), und nahm einen Flug von London nach Berlin. Ich wollte das schon seit Jahren machen. Jetzt hatte ich die Sicherheit, dass mich bei meiner Ankunft ein Job erwartet. Damals war der Inzidenzwert noch niedrig, der Flughafen, auf dem ich landete, hieß noch Schönefeld.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.