Vor ein paar Tagen und mitten in all den Erschütterungen und Ängsten, die Putins Krieg gegen die Ukraine auslöst, hatte die fotografische Kunstszene samt aller Prinzessin-Diana-Fans ein freudiges Erlebnis: Im Londoner Kensington Palace, in dem die „Königin der Herzen“ von 1981 bis zu ihrem tragischen Tod 1997 residierte und der nach langer Renovierung wieder weithin für Besucher offen steht, ist eine bemerkenswerte Ausstellung eröffnet worden. In deren Mittelpunkt hängt eine minimalistische Porträtaufnahme der Prinzessin, die bislang völlig unbekannt war.

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