Berlin - Der größte Fehler, den man als Gastronom in einer Zwangspause machen kann, ist zweifeln. Zweifel lähmt, Zweifel frisst Mut. Und Mut braucht man in der Gastronomie. Antonio Vinciguerra war wohl nur sehr kurz an diesem Tiefpunkt. Sein Plan, nach Lateinamerika auszuwandern und ein eigenes Restaurant aufzumachen, war gerade wegen Corona geplatzt. Doch zum Glück hielt er sich nicht lange mit der Frage auf, wie es weitergehen soll. Stillstand ist schließlich keine Option, auch in einer Krise nicht.

In London hatte der Italiener bereits in den Küchen von Marcus Wareing, dem britischen Starkoch, geschuftet. London fiel für ihn flach, weil zu hart, zu teuer und zu risikoreich, wenn man was Eigenes aufmachen will.

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