Berlin - Es gibt sie noch, die kleinen Läden in Neukölln, die mit Improvisationsgeist auftrumpfen und aus sehr wenig sehr viel zaubern können – und das für Leute mit kleinem Geldbeutel. Die Alaska Bar, eine kleine spanische Tapas-Bar in der Reuterstraße 85, herrlich gelegen an einer ruhigen und fast schon mediterran wirkenden Ecke von Neukölln, gehört in diese Kategorie von Restaurants, die den gastronomischen Ruf Berlins als billigste Foodie-Stadt verteidigen wollen. Billig, billig, billig! Denn es ist ja wahr: Die Zeiten, in denen man für zehn Euro gut und günstig essen konnte, sind vorbei. Manche sagen: zu Recht. Denn wer, bitte schön, hat schon Lust auf ein Aldi-Frühstück, das zwar satt macht, aber auch traurig?!

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