Berlin -  Es kam wie erwartet. Das Bundeverfassungsgericht beanstandete die vom Land Sachsen-Anhalt unterlassene Zustimmung zur Erhöhung der Rundfunkgebühren und ordnete diese gleich kurzerhand selbst an. Künftig erhöht sich die Rundfunkabgabe somit auf 18,36 Euro pro Haushalt und Monat.  Wäre es nach den Sendern gegangen, die Gebührenerhöhung wäre sogar doppelt so hoch ausgefallen. Das Budget der öffentlich-rechtlichen Sender beträgt schon heute mehr als acht Milliarden Euro, mit der Beitragserhöhung soll eine Finanzlücke in Höhe von 1,5 Milliarden Euro zwischen den Jahren 2021 und 2024 geschlossen werden.

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