Berlin - Als ich neulich eine Freundin besuchte, blätterte sie versunken in einem Ringbuch. In Dutzenden Klarsichthüllen steckte jeweils ein Polaroid-Foto von einem Kleidungsstück, in einem Täschchen daneben die fein säuberlich herausgetrennte Waschanleitung. „Marie Kondo ist eine Chaotin gegen dich“, alberte ich. „Waschanleitungen sind überlebenswichtig“, sagte meine Freundin und ich erinnerte mich an den falsch gewaschenen Merino-Pullover, der nun knapp über meinem Bauchnabel endet. Stimmt also.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.