Berlin - Wahlen gelten als das Hochamt der Demokratie. Doch der Zusammenhang zwischen dem sonntäglichen Gottesdienstbesuch und dem staatsbürgerlichen Gang an die Urne scheint nur noch in Bayern zu funktionieren. Dort war die Beteiligung an der Bundestagswahl am Wahlsonntag mit fast 80 Prozent noch am höchsten. Bundesweites Schlusslicht dagegen war das säkularisierte Sachsen-Anhalt mit knapp 68 Prozent. 

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