Das Buch „Lost in Work“ der britischen Wissenschaftlerin und Journalistin Amelia Horgan geht einer so alten wie aktuellen Frage nach: Warum macht Arbeit so viele Menschen unglücklich? Horgan analysiert die wirtschaftlichen Kräfte, die unser kollektives Unbehagen verstärken. Sie beginnt ihre Recherche, indem sie die ideologischen Fantasien von Arbeit im Kapitalismus identifiziert – etwa dass es einfach sei, eine gut bezahlte, sichere und erfüllende Arbeit zu finden. Sie legt auch die harte Realität schlecht bezahlter und prekärer Arbeit frei. Letztlich plädiert sie für neue Formen der Solidarität gegen die Ausbeutung prekär Beschäftigter.

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