Berlin - Ein Essay des Genozidforschers Dirk Moses, der im Mai diesen Jahres auf dem Schweizer Portal „Geschichte der Gegenwart“ veröffentlicht wurde, erregte international Aufsehen: „Der Katechismus der Deutschen“ entfachte laufende Diskussionen über das Verhältnis des Holocaust-Gedenkens zur vergleichsweise zaghaften Erinnerungskultur gegenüber den deutschen Kolonialverbrechen – sowie über die Frage der historischen Singularität des Holocaust und die Grenzen der Meinungsfreiheit im deutschen Diskurs. Die Berliner Zeitung am Wochenende möchte diese Debatte in den kommenden Wochen kritisch begleiten und dabei verschiedene Positionen zu Wort kommen lassen. Den Auftakt macht der Professor im Arbeitsbereich Globalgeschichte der Universität Hamburg, Jürgen Zimmerer, der die Debatte in Kontext der Eröffnung des Humboldt Forums und dessen politische Bedeutung einbettet.

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Am 24./25. Juli 2021 im Blatt: 
Wie sicher sind wir? Die Flut im Westen des Landes zeigt: Wetter kann tödlich sein. Das bedeutet Katastrophenschutz künftig für die Großstadt und das Land

Wie Berlins Bürokratie eine bessere Qualität   in der Jugendtherapie verhindert

Betrug in Weiß: Wie es ein Hochstapler bis zum Schiffsarzt brachte

Christopher Street Day in Berlin – warum Stolz & Sichtbarkeit jetzt wichtiger sind denn je

Tom Schilling im Interview: „Ich glaube, dass das ein toller Zustand ist, tot zu sein“

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