Berlin - Der vorläufige Schlussakt gehörte Florentino Pérez. Der Präsident von Real Madrid gab einem spanischen Radiosender am Mittwochabend Interview, in dem er zum Schlag gegen diejenigen ausholte, die ihn seiner Meinung nach dreist betrogen hatten. „Traurig und enttäuscht“ sei er über das Aus der Super League, sagte Pérez, und über die „Bedrohungen und Beleidigungen“ seiner Gegner, „als hätten wir jemanden getötet“. Dabei ging es ihm nur ums Geld.

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