Berlin - Beginnen wir mit dem Erfreulichen: Sexualität und Geschlechterverhältnis haben in der westlichen Welt zuletzt einen immensen Modernisierungsschub erlebt. Religiöse Normen, die sexuelle Ausdrucksformen als gut (etwa reproduktive Sexualität in der Ehe) oder schlecht (Homosexualität, Masturbation) einordnen, haben an Bedeutung verloren.

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