Berlin - Auch wenn wir bereits im 21. Jahrhundert leben, ist Porno für viele immer noch ein Tabuthema. Jede beziehungsweise jeder kennt ihre oder seine Lieblingsfilmchen, wenige geben sie als Empfehlungen weiter. Warum ist das so? Vielleicht, weil sich hier unsere verborgenen Fantasien offenbaren? Schließlich sind Pornofilme ein beliebtes Inspirationsmittel, gerade wenn es um Masturbation geht. Einige träumen von Gruppensex, viele schauen sich diesen in erster Linie nur (online) an. Auch Fetische werden besonders oft auf Plattformen konsumiert, weil vielleicht noch Ängste und Unsicherheiten ihre Umsetzung verhindern.

Pornofilme sind schon lange kein reines Männerding mehr. Immer mehr Menschen schauen sie, auch wenn man aus den Inhalten nicht wirklich darauf schließen würde. Gerade die Clips, die uns auf Pornhub und Co. angeboten werden, sind wenig divers, haben einen männerfreundlichen und zugleich frauenfeindlichen Charakter. Dank fehlender Altersprüfung gelangen auch Minderjährige an das kostenfreie, oft illegale Material.

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