Ein Großkampftag für Demonstranten und die Polizei

Berlin - Es ist wieder so weit. Polizei und linke Szene laufen sich warm für den „Tag der Arbeit“, den „revolutionären 1. Mai“. Seit 1987 in Kreuzberg die Gewalt erstmals explodierte, geht das schon so. Steinewerfen wurde zu einem Ritual, auch wenn es in den vergangenen Jahren ruhiger war. Doch angesichts mehrerer gewalttätig abgelaufener Demos in den vergangenen Monaten vermag niemand eine Prognose abzugeben.

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