Berlin - Die Entscheidung der Regierenden Bürgermeisterin Franziska Giffey und des Ex-Innensenators und aktuellen Bausenators Andreas Geisel, Petra Kahlfeldt als Stadtbaudirektorin zu berufen, hat Kritik provoziert. Die Kritik wurde vehement vorgetragen – in Berliner Medien wie Tagesspiegel und taz beispielsweise mit dem Vorwurf rechter Positionierung überhöht, aber auch überregional kontrovers aufgegriffen. Doch warum erfolgt diese Diffamierung von Petra Kahlfeldt, bevor auch nur einer ihrer Arbeitstage im neuen Amt verstrichen ist, auch nur eine Entscheidung durch sie getroffen wurde?

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